http://www.tsv-hoefingen.de/wp-content/uploads/2018/02/titel1.jpghttp://www.tsv-hoefingen.de/wp-content/uploads/2018/02/titel1.jpghttp://www.tsv-hoefingen.de/wp-content/uploads/2018/02/titel1.jpghttp://www.tsv-hoefingen.de/wp-content/uploads/2018/02/titel1.jpghttp://www.tsv-hoefingen.de/wp-content/uploads/2018/02/titel1.jpgRenovierung von Sanitär- und Umkleideräumen in der Glemstalhalle – was lange währt wird endlich gut
Renovierung von Sanitär- und Umkleideräumen in der Glemstalhalle – was lange währt wird endlich gut
Renovierung von Sanitär- und Umkleideräumen in der Glemstalhalle – was lange währt wird endlich gut

Die im Jahr 1969 in Eigenregie erbaute Glemstalhalle bedeutet nicht nur unabhängige Nutzungsmöglichkeiten der Abteilungen des Vereins, sondern auch Aufwand beim Erhalt der Immobilie. Neben ständigen Reparaturen war das zuletzt in großem Stil 2014 mit dem Anstrich der Außenfassade sowie Anlage des Biergartens und Umgebung der Fall.
Im Jahr 1982 wurde ein Erweiterungsbau mit Sanitär- und Umkleideräumen errichtet. Die wurden zwischenzeitlich zwar renoviert, sind jetzt aber auch schon wieder mehr als zwei Jahrzehnte in Betrieb.
Bei den Ausschusssitzungen der vergangenen Jahre wurde eine Erneuerung immer wieder thematisiert. Jetzt haben sich die „Altherren-Fußballer“ der Sache angenommen. Abteilungsleiter Markus Fuhrmann, Marc Rohrbach und Sebastian Schmidt übernahmen die Planung und ließen einen Kostenvoranschlag als Orientierung erstellen. Selbstverständlich soll möglichst viel in Eigenleistung erledigt werden, um die Ausgaben zu reduzieren. Von der Stadt Leonberg kann mit einem Zuschuss gerechnet werden.

Arbeitskleidung statt TSV Trikot, v. li. Niklas Berking, Sebastian Schmidt, Jürgen „Bobby“ Halder, (vo) Bernd Benzinger, Thomas Dieterich, Marc Rohrbach. Nicht im Bild Daniel Schwöbel, Markus Fuhrmann.

Am 03. Februar war es soweit. Acht AHler griffen zu Hammer, Meissel und anderem Bauwerkzeug und entfernten Wand-, Bodenfliesen, Deckenverkleidung sowie die gemauerten Waschbecken. Alles verschwand in einem Schuttcontainer, den Oliver Muz dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hatte.

Duschen im Rohzustand


Erst jetzt können der Zustand der Räume und der Renovierungsaufwand beurteilt werden. Nach und nach sollen so die weiteren Kabinen 2 bis 4 in einen hygienisch einwandfreien und ansehnlichen Zustand versetzt werden.
Neben dem Projekt „Umbau Tennen- und Trainingsplatz“ wird damit eine Investition angestoßen, die allen Abteilungen zugute kommt.