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Frühjahrswanderung der Jedermänner – durch’s wildromantische Schweinbachtal nach Oberkollbach
Frühjahrswanderung der Jedermänner – durch’s wildromantische Schweinbachtal nach Oberkollbach

Fünfundzwanzig Jedermänner mit Partnerinnen und zwei Kinder starteten am vergangenen Sonntagvormittag zur Frühjahrswanderung ab Strohgäuhalle mit dem Ziel Hirsau.

Start an der Strohgäuhalle

Unweit der Klosteranlage St. Peter und Paul stellten wir die Autos ab und schnürten unsere Wanderschuhe. Zwei Geburtstagskinder, Jutta und Volker, überraschten uns vor dem Abmarsch mit einem kleinen Sektempfang wofür wir uns umgehend mit einem Ständchen in Form eines dreistimmigen Kanons revanchierten.
Dermaßen gestärkt und mit der Sonne im Rücken, die uns den ganzen Tag über begleitete, passierten wir ein Hirschgehege und tauchten anschließend in das wildromantische Schweinbachtal ein. Zahlreiche hölzerne Brücken und Sandsteinblöcke führten uns talaufwärts über den Bach mit seinen vielen Stromschnellen. Wir passierten knorrige, alte Bäume, die entlang des plätschernden Bachlaufs Schatten verbreiteten und folgten dem Weg über Wurzeln und moosbewachsene Steine. Eine irgendwie mystische, urwaldähnliche Atmosphäre.

Urwaldatmosphäre im Schweinbachtal

Der blauen Raute folgend erreichten wir Oberreichenbach und bald danach war Oberkollbach in Sicht. Hier hatte Volker Giebler für unsere Mittagseinkehr im „Adler“ reserviert. Der äußere Eindruck des Gasthauses bestätigte sich beim Begehen der knarrenden Holztreppe um in den alten Gastraum zu gelangen: Schwarzwaldatmosphäre wie man sie sich vorstellt. Dazu gehört vor allem auch die Wirtsfamilie mit der Mutter am Herd. Ein Geheimtipp – bitte nicht weitersagen.
Der Rückweg erfolgte dann auf kürzerem Weg. Nachdem wir im letzten Jahr eine Regenwanderung absolviert hatten passte diesmal alles. Das wurde noch getoppt durch das wieder Auffinden einer auf dem Hinweg verloren gegangenen Lesebrille.